16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, spannende Spiele, viele neue Gesichter und ein Finale zwischen einem TTC-Urgestein und einem Neuzugang: Die Hobby-Vereinsmeisterschaften 2026 haben eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig sich der Hobbybereich beim TTC Plittersdorf entwickelt.
Besonders bemerkenswert: Der jüngste Teilnehmer war 26 Jahre alt, der älteste bereits 83 Jahre.
Das Foto zeigt die vier Erstplatzierten der diesjährigen Vereinsmeisterschaften der Hobbyspielerinnen und Hobbyspieler
Mit 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die Resonanz auf die gestrigen Vereinsmeisterschaften der Hobbyspieler beim TTC Plittersdorf richtig stark – und ein weiteres Zeichen dafür, wie positiv sich unser Hobbybereich entwickelt.
Besonders schön: Das Teilnehmerfeld spiegelte genau das wider, was den TTC aktuell ausmacht. Mit dabei waren langjährige Vereinsmitglieder genauso wie einige Spielerinnen und Spieler, die erst seit wenigen Wochen bei uns trainieren. Das zeigt auch, dass der Hobbybereich beim TTC längst nicht nur für erfahrene Spieler interessant ist, sondern ausdrücklich auch für Menschen, die gerade erst mit dem Tischtennis begonnen haben.
Gespielt wurde zunächst in vier Vierergruppen jeder gegen jeden. Die Gruppensieger zogen anschließend ins Viertelfinale der Hauptrunde ein, während die Dritt- und Viertplatzierten in einer Trostrunde im KO-System weiterspielten.
Und auch sportlich hatte der Abend einiges zu bieten:
Im Finale trafen mit Carsten Buschmann und Gerd Schumacher zwei Spieler aufeinander, die kaum unterschiedlicher für den TTC stehen könnten. Gerd spielt seit über 40 Jahren für unseren Verein, Carsten ist dagegen erst Ende 2025 zum TTC gestoßen. Nach spannenden Ballwechseln setzte sich Carsten am Ende mit 3:1 durch und sicherte sich direkt bei seiner ersten Teilnahme den Titel.
Im Spiel um Platz 3 gewann Michaela Kristan mit 3:0 gegen Michael Helbig, der mit seinem Turnierverlauf zu den Überraschungen des Abends gehörte – und ebenfalls erst seit kurzer Zeit Mitglied beim TTC ist.
Die Trostrunde gewann Karin Boß nach einem engen 3:2 gegen Markus Waschinski.
Was den Abend aber mindestens genauso schön gemacht hat wie die Spiele selbst: Nach dem letzten Ballwechsel blieb noch ein großer Teil der Teilnehmer in der Halle, um bei Bierchen und alkoholfreien Getränken gemeinsam über Matches, Netzroller, Glücksbälle und vergebene Matchbälle zu diskutieren.
Genau so soll Hobby-Tischtennis aussehen.
